Die fünf Dimensionen der Waldorfpädagogik. 2. Auflage


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Die fünf Dimensionen der Waldorfpädagogik. 2. Auflage

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Das Buch "Die fünf Dimensionen" zeigt die ursprünglich revolutionäre „Mission“ der Waldorfpädagogik auf: Sie sollte eine kopernikanische Wende der Pädagogik einleiten. Es ging um ein Pionier-Projekt für viele Jahrhunderte.

 

„Die Fünf Dimensionen der Waldorfpädagogik“ ist wundersamer Weise die erste Darstellung der Waldorfpädagogik, die alle ihre Aspekte darstellt und nicht nur Ausschnitte. Das Buch legt vor allem die „DNA“ der Waldorfpädagogik frei, die man benötigt, um die Schulen in Zukunft weiterzuentwickeln.

 

Aus dem Inhalt:

 

Teil 1 

Kontrastfolien

 

  1. Überbelichtet: Der Hype um die Intelligenz
  2. Unterbelichtet: Der Umgang mit Gefühlen
  3. Gar nicht belichtet: Gesundheitliche Spätfolgen

Teil 2 

Überblicke

  1. Die Settings von 1919: Die „Big 12“
  2. Fünf Methoden-Felder
  3. Sieben Navigationsinstrumente für eine zukünftige Pädagogik
  4. Die geistig-spirituelle Dimension der Waldorfpädagogik
  5. Der Enthusiasmus des Herzens

Teil 3       

Erläuterungen

A. Leitsterne eines Langzeitprojektes

Erläuterungen zu den Essentials der dritten Dimension

 

  1. Auswirkungen auf den Körper
  2. Körperliche Langzeitfolgen
  3. Hormonelle Veränderungen berücksichtigen
  4. Die neue Funktion der Lerninhalte
  5. Die Arbeit des Erwachsenen an sich selbst
  6. Die Neubestimmung der Ziele von Schule und Erziehung
  7. Das Alpha und Omega: Alles aus Menschenkunde

 

B. Die elastische Stabilität der Big 12

Erläuterungen zu den Essentials der ersten Dimension

                 

C. Wer hat Angst vor lebendigem Geist?

Erläuterungen zu den Essentials der vierten Dimension

 

  1. Der ursprüngliche Kulturauftrag der Waldorfschule
  2. Der zweite Lehrer im ersten
  3. Das Verhältnis zur Anthroposophie
  4. Das Verhältnis zu Rudolf Steiner
  5. Das Verhältnis zur dritten Hierarchie
  6. Das Verhältnis zum Michael-Impuls
  7. Das Verhältnis zum Christus-Impuls

 

D. Den Tod integrieren für ein stärkeres Leben

Erläuterungen zu den Essentials der fünften Dimension

 

Teil 4 

Veränderungen

 

  1. 1933 und sein langer Schatten
  2. 1966 Kulturrevolution und Gleichheitsideal
  3. 1999 Die Schaffung des Übermenschen, zum dritten.

Teil 5 

Perspektiven

  1. Ortsbestimmungen. 13 Deutungsvarianten
  2. Grundgesetze organischer Entwicklung
  3. Freie Entscheidungen
  4. Weise und transparente Entscheidungen
  5. Notwendige Voraussetzungen kollegialer Schulführung
  6. Waldorf. 100 Prozent. Für alle.

 

Erstes Feedback

 

Selbst erfahrene Lehrerinnen und Lehrer geben nach der Lektüre ein bemerkenswertes Feedback: 

 

„Ein erstaunliches Buch: Es macht viele Sachverhalte transparent, von denen ich sagen kann: Das habe ich nicht gewusst.“

 

„Ich hatte kaum eine Ahnung von der Dritten Dimension der Waldorfpädagogik. Viele Methoden der zweiten Dimension kannte ich nicht. Noch nie wurde für mich die spirituelle Dimension der Waldorfpädagogik so offen, umfassend und sachlich dargestellt.“

 

„Ich wusste nur wenig davon, welche Erziehungsziele die Waldorfpädagogik tatsächlich hat, denn ich dachte bisher, dass die Waldorfpädagogik eine bessere weil sanftere Variante des öffentlichen Systems sei. Dass es sich ursprünglich um eine „Zeiten-Wende“ der Pädagogik handeln sollte, war mir nicht bewusst.“

 

„Ich hatte keine Vorstellung davon, dass sich das Verbot der Waldorfschulen in der Nazizeit bis heute auswirkt.“

 

„Die Perspektiven, die das Buch zur Weiterentwicklung der Schulen gibt, sind für mich wegweisend, tiefgründig und praktikabel. Es ist ein Augen-öffnendes Buch, für das man nicht genug danken kann.“

 

„Jeder Student sollte dieses Buch gelesen haben, bevor er an eine Waldorfschule geht.“

 

„Wir werden das Buch künftig allen neuen Erstklassen-Eltern aushändigen, damit sie wissen, worum es geht und worum nicht.“

 

„Es gibt viele Bücher über die Waldorfschulen, aber es gibt keine bessere Darstellung der gesamten Waldorfpädagogik. Danke.

 

"Sie haben ein mutiges Buch geschrieben und ein unbequemes. Denn Freiheit ist unbequem. Ich musste mich an Ihr Buch "Vom Willen zur Freiheit" erinnern, das ich vor 24 Jahren gelesen habe. Mit ihrem neuen Buch erinnern Sie die Kolleginnen und Kollegen an deren Willen zur Freiheit."   

 
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